Allgemeine Geschäftsbedingungen für IT-Dienstleistungen der Graham Miranda UG
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen ("AGB") gelten für alle Verträge über IT-Dienstleistungen, Beratung, Webentwicklung, Cloud-Services und zugehörige Angebote der Graham Miranda UG (haftungsbeschränkt) ("Anbieter") gegenüber ihren Kunden ("Kunde").
Abweichende oder widersprüchliche Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihnen ausdrücklich schriftlich zu.
Graham Miranda UG (haftungsbeschränkt)
Hasselfelder Str. 23
38889 Blankenburg (Harz)
Deutschland
Telefon: +49 156-7839-7267
E-Mail: graham@grahammiranda.com
Register: HRB 36794, Amtsgericht Stendal
USt-IdNr.: DE459781189
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus einzelnen Servicevereinbarungen, Leistungsbeschreibungen oder Projektangeboten, die vom Anbieter erstellt und vom Kunden angenommen werden. Standardleistungen umfassen:
Soweit Service-Level-Vereinbarungen (SLAs) getroffen werden, sind diese Bestandteil des Vertrags. Mangels spezifischer SLA werden Leistungen mit angemessener Sorgfalt und Fachkenntnis gemäß Branchenstandards erbracht.
Der Kunde verpflichtet sich:
Die Gebühren sind in den einzelnen Servicevereinbarungen festgelegt. Die Preisgestaltung kann umfassen:
Sofern nicht anders vereinbart:
Bei Zahlungsverzug kann der Anbieter Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basissatz der Europäischen Zentralbank berechnen. Der Anbieter kann Leistungen aussetzen, wenn die Zahlung mehr als 30 Tage überfällig ist.
Jede Partei behält das Eigentum an ihrem vorbestehenden geistigen Eigentum. Der Kunde behält das Eigentum an seinen Daten und Geschäftsinformationen.
Nach vollständiger Zahlung erhält der Kunde das Eigentum an speziell für ihn erstellten Liefergegenständen. Vorgefertigte Komponenten, Frameworks und Tools bleiben Eigentum des Anbieters. Der Anbieter behält das Recht, allgemeines Wissen und Erfahrung zu nutzen, die bei der Erbringung der Leistungen gewonnen wurden.
Drittanbieter-Software und -Komponenten unterliegen ihren jeweiligen Lizenzen. Der Kunde stimmt zu, alle anwendbaren Drittanbieter-Lizenzbedingungen einzuhalten.
Jede Partei verpflichtet sich, alle nicht-öffentlichen Informationen, die sie von der anderen Partei erhält und die als vertraulich gekennzeichnet sind oder vernünftigerweise als vertraulich verstanden werden sollten, vertraulich zu behandeln. Diese Verpflichtung gilt 3 Jahre nach Vertragsende fort.
Dies gilt nicht für Informationen, die öffentlich zugänglich sind, bereits der empfangenden Partei bekannt waren oder die gesetzlich offengelegt werden müssen.
Soweit der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet (als Auftragsverarbeiter), schließen die Parteien eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) gemäß Artikel 28 DSGVO ab. Die Datenschutzerklärung des Anbieters unter Datenschutzerklärung enthält weitere Informationen zur Datenverarbeitung.
Der Anbieter gewährleistet, dass die Leistungen mit angemessener Sorgfalt und Fachkenntnis erbracht werden. Der Anbieter garantiert nicht, dass die Leistungen fehlerfrei oder ununterbrochen sind. Soweit Leistungen unter Verwendung von Drittanbieterdiensten (Cloud-Plattformen, Software) erbracht werden, ist die Gewährleistung des Anbieters auf die ordnungsgemäße Auswahl und Konfiguration beschränkt.
Der Kunde garantiert, dass er das rechtliche Nutzungsrecht an den dem Anbieter zur Verfügung gestellten Systemen und Daten hat und dass dieser Zugang keine Rechte Dritter verletzt.
Die Gesamthaftung des Anbieters für jegliche Ansprüche aus oder im Zusammenhang mit den Leistungen übersteigt nicht die vom Kunden in den 12 Monaten vor dem Anspruch gezahlten Gebühren.
Der Anbieter haftet nicht für indirekte, beiläufige, konsekutive, besondere oder Strafschäden, einschließlich entgangener Gewinne, Datenverlust oder Betriebsunterbrechung.
Die Beschränkungen in Ziffer 10.1 gelten nicht für:
Verträge über laufende Leistungen laufen bis zur Kündigung durch eine Partei mit der in der Servicevereinbarung angegebenen Frist. Mangels angegebenem Zeitraum erfordern Monatsverträge 30 Tage Kündigungsfrist; Jahresverträge erfordern 90 Tage Kündigungsfrist.
Jede Partei kann den Vertrag sofort kündigen, wenn die andere Partei wesentlich gegen den Vertrag verstößt und den Verstoß nicht innerhalb von 30 Tagen nach schriftlicher Mitteilung behebt.
Bei Kündigung zahlt der Kunde alle Gebühren für bis zum Kündigungsdatum erbrachte Leistungen. Der Anbieter kooperiert bei angemessenen Übergabeanfragen und unterstützt bei der Datenexportierung, soweit möglich.
Keine Partei haftet für Verzögerungen oder Ausfälle, die durch Umstände verursacht werden, die außerhalb ihrer angemessenen Kontrolle liegen, einschließlich Naturkatastrophen, Krieg, Terrorismus, Stromausfälle oder Ausfälle von Drittanbieterdiensten. Die betroffene Partei benachrichtigt die andere Partei umgehend und verwendet angemessene Anstrengungen, um die Auswirkungen zu minimieren.
Diese AGB und alle Streitigkeiten, die sich daraus ergeben, unterliegen deutschem Recht. Gerichtsstand ist Deutschland, vorbehaltlich zwingender Verbraucherschutzbestimmungen.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ungültig befunden werden, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. Die ungültige Bestimmung wird durch eine gültige Bestimmung ersetzt, die dem ursprünglichen Zweck am nächsten kommt.
Änderungen dieser AGB bedürfen der Schriftform und der Unterzeichnung beider Parteien.
Für Fragen zu diesen AGB kontaktieren Sie uns bitte:
Graham Miranda UG (haftungsbeschränkt)
Hasselfelder Str. 23
38889 Blankenburg (Harz)
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E-Mail: graham@grahammiranda.com
Zuletzt aktualisiert: 18. März 2026